Nicole Krauss - Das große Haus

Hier ist Raum für alles rund um Bücher: Eindrücke nach dem Lesen, Rezensionen, Fragen, Austausch...

Nicole Krauss - Das große Haus

Beitragvon Daniela » 31.01.2011, 10:06

Daniela hat geschrieben:Ich werde wohl heute abend mit Nicole Krauss beginnen... bin gespannt, ob mir das liegen wird oder eher nicht. Ich lasse mich mal überraschen ;-)



maya hat geschrieben:Hallo Daniela,

die Nicole Krauss habe ich mir letzte Woche auch besorgt, nachdem ich mir von einem Büchergutschein mal wieder ein Hardcover leisten wollte. Die Buchhändlerin hat es mir sehr empfohlen. Ehrlich gesagt hatte ich vorher noch nie etwas von Nicole Krauss gehört. Ich werde es wohl auch als nächstes anfangen - wenn ich schon mal ein Buch so kurz nach seinem Erscheinen erwerbe ;-) Und natürlich bin ich gespannt, wie es Dir gefallen wird...

Gruß
maya.


Daniela hat geschrieben:Hallo Maya,
also: es liest sich erstmal gut an ;-)
Dass Nicole Krauss die Frau von Jonathan Safran Foer ist (Alles ist erleuchtet, Tiere essen) weißt du aber, oder?
Ich werde berichten!


maya hat geschrieben:Hallo Daniela,
Daniela hat geschrieben:Dass Nicole Krauss die Frau von Jonathan Safran Foer ist (Alles ist erleuchtet, Tiere essen) weißt du aber, oder?

Ja, darüber hatte mich die Buchhändlerin bereits aufgeklärt. Allerdings habe ich von ihm auch noch nichts gelesen. Wenn bei einem Buch so ein Medienrummel wie bei Alles ist erleuchtet stattfindet, dann interessiert es mich erstmal nicht mehr :(

Jedenfalls habe ich heute auch mit Das große Haus angefangen. Und nachdem ich zuvor noch drei Verrisse bei perlentaucher entdeckt habe, war ich jetzt doch leicht verunsichert. Aber: ich find's bisher ganz gut :)



Hallo Maya und alle anderen, die das Buch vielleicht auch gerade lesen (wollen)
Ich lese jetzt ja schon eine ganze Weile daran und habe gerade erstmal etwas über 150 Seiten... das ist durchaus eine bewertende Aussage in meinem Fall. Es zieht mich einfach nichts in dieses Buch hinein...
bzw. am Beginn war das noch anders.

Es fängt damit an, dass die erste Erzählerin, Nadja, davon berichtet, wie sie an den Schreibtisch von Daniel Varsky kam, an dem sie dann jahrelang schrieb. Nebenbei geht es noch um ihre gescheiterte Ehe mit S., die Tatsache, dass sie keine Kinder hat, usw. Das las sich interessant und hat mich angesprochen, ich war gespannt darauf, was sich weiter entwickelt, als sie dann den Schreibtisch an Daniels Tochter weitergibt.

Tja, aber dann geht es (erstmal?) nicht weiter, sondern man lernt einen Mann in Israel kennen, dann ist man pötzlich in London beim Ehemann der Schriftstellerin Lotte Berg, die den Schreibtisch davor besaß und Daniel Varsky vermachte...

Es sind durchaus interessante Einzelschicksale, und man merkt auch schon die Verknüpfung, auch, was der Schreibtisch ev. an Schlechtem für die Besitzer bereithält (dieses sich nicht auf andere einlassen können, die Mauern, die man um sich hochzieht zB). Aber es ist so lieblos nebeneinander, die Perspektive wechselt ständig, und doch ist es immer wieder ein Icherzähler, das nimmt mir gerade die Lust am Lesen. Jetzt bin ich schon wieder bei einer anderen Person gelandet - wieder Ich-Erzähler... und frage mich, ob ich nicht zumindest jetzt doch erstmal die Kritiken lesen sollte, was ich bislang ja nicht gemacht habe. Verrisse, schreibst du, Maya... naja, dann lasse ich mich mal überraschen...

Wie weit bist du denn jetzt damit, und wie gefällt es dir?
Daniela

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Re: Nicole Krauss - Das große Haus

Beitragvon maya » 31.01.2011, 12:52

Hallo Daniela,

vorneweg: ich habe auch nur gelesen, dass es Verrisse sind und nicht was genau den Kritkern mißfallen hat. Ich wollte mich im Vorhinein nicht total demotivieren lassen.

Inzwischen bin ich auf Seite 311 angelangt und habe mir für heute Abend fest vorgenommen, das Buch abzuschließen. Ehrlich gesagt habe ich mich zwischendurch auch sehr schwer getan. Es sind mir einfach ein paar zu viele Informationen, die dem Leser vorenthalten werden. Mir ist schon klar, dass das Rätsel, wie die vier Episoden zusammen gehören, ein künstlerisches Mittel dieses Buchs darstellen soll. Nur war ich mir irgendwann im zweiten Teil nicht mehr sicher, ob es überhaupt jemals erklärt wird - und ich somit einem Etikettenschwindel aufgesessen bin: nämlich dass das gar kein Roman ist, sondern vier Erzählungen in jeweils zwei Teilen. Vor allem das Kapitel "Wahre Güte" konnte ich überhaupt nicht einordnen. Aber so auf Seite 309 etwa wird plötzlich eine Verbindung hergestellt - so viel sei schon mal verraten ;-)

Was mir aber sehr gut gefällt, ist die Sprache. Ich finde, Nicole Krauss kann einfach gut erzählen, sie geht streckenweise so in die Tiefe, dass es schon weh tut, gerade das Kapitel über Lotte Berg, die Schilderungen, wie wenig Zugang der Mann zur Welt seiner Frau findet, fand ich sehr ergreifend.

Das, was Du beschreibst, mit der Bedeutung des Schreibtischs, ist bei mir emotional überhaupt nicht angekommen. Da muss ich noch ein bisschen nachdenken, wie ich dieses Symbol interpretiere. Ich habe eigentlich die Frage, welche Reise dieses Möbelstück unternommen hat und weshalb es so wichtig ist, dass es wieder nach Hause kommt, nach Israel, im Mittelpunkt gesehen. Ich würde es schön finden, wenn Du es zu Ende liest. Dann können wir noch etwas mehr diskutieren :-)

Jetzt bin ich einfach gespannt, wie am Ende noch alles zusammengefügt wird...
Lieben Gruß von maya.
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Re: Nicole Krauss - Das große Haus

Beitragvon Daniela » 03.02.2011, 12:00

Hallo Maya,
ich muss zugeben: ich bin noch kaum ein Stück weiter. Es zieht mich einfach nicht mehr so richtig rein.

Krauss schreibt nicht schlecht, aber sie BEschreibt mir deutlich zu viel. Ich hätte manches gerne ein wenig subtiler, und dafür nicht jedes Möbelstück bis ins Detail beschrieben. Oder auch die Befindlichkeiten...

mein Problem mit dem Buch ist auch, dass die ganzen Ich-Erzählerstimmen so ununterscheidbar klingen. Alle sind mit einer inneren Nabelschau befasst, und beschreiben ihr qualvolles Inneres mit ähnlichen Worten. Und auch wenn etliche Zusammenhänge schon erahnbar sind, erscheint mir das alles so furchtbar konstruiert...

Das große Haus hatte mir besser gefallen, auch wenn ich nicht so begeistert war wie viele andere Rezensenten. Das Muster, dass sich alles durch beide Bücher zieht, ist ja diese Verbindung von Geschichte quer durch die zEit etc pp

Ich werde mal sehen, ob es mich am Wochenende dahin zurückzieht ;-)

Auf deinen Kommentar bin ich aber schon sehr gespannt!
Daniela

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Re: Nicole Krauss - Das große Haus

Beitragvon Daniela » 06.02.2011, 15:14

So, mittlerweile bin ich etwas weiter. Ich habe gerade das zweite Kapitel "Wahre GÜte" durch - und das hat mich dann doch sehr berührt.
WENN man mal in einer GEschichte drin ist und die Autorin sich von ihrer anfänglichen Beschreibwut lösen kann, sondern statt dessen wirklich erzählt, dann ist sie toll. Und diese Geschichte ... doch, sie hat mich sehr angesprochen.

Nur: jetzt bin ich eben leider schon wieder in einem komplett anderen Kapitel, und es geht wieder los mit beschreiben und rumeiern usw... ich werde später gleich nochmal nachsehen, es gab einen Satz, der ihre Schreiberei zu den Anfängen sehr gut beschreibt, fand ich.

Abstand vom Buch tut jedenfalls nicht gut, es fehlt dann die Motivation, so recht wieder reinzukommen. Und ich bin auch schon sehr froh, wenn ich irgendwann auch damit mal fertig bin...
Daniela

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Re: Nicole Krauss - Das große Haus

Beitragvon maya » 07.02.2011, 12:27

Hallo Daniela,

ich glaube, dass ich das Buch nur so schnell beendet habe, da es das erste Hardcover seit langem für mich war und ich nach meiner langen Lesepause so ausgehungert bin nach Literatur ;-) Zum Ende hin wollte ich es nur noch abschließen. Ich fand jetzt den zweiten Teil auch nicht schlechter als den ersten - aber besser halt auch nicht. Irgendwann wurde mir auch klar, dass da keine große Auflösung mehr zu erwarten ist. Und die Verknüpfung von Nadias Geschichte mit der von Dovas fand ich dann schon sehr enttäuschend, willkürlich und konstruiert.

Wie gesagt war ich aber phasenweise von Krauss‘ poetischer Sprache sehr angetan. Es gibt einige Stellen, die mich wirklich sehr berührt haben und – auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole - gerade die Geschichte um Lotte Berg und ihren Mann fand ich sehr gelungen. Wie fremd sich diese zwei Personen sind, obwohl sie schon so lange gemeinsam durch’s Leben gehen, der Respekt des Mannes vor dem Schmerz und der Trauer seiner Frau, das große Geheimnis, welches sie ihm verschwiegen hat und das Abtauchen seiner Frau in die Schwimmlöcher und wie er jeden Tag daneben steht, fand ich sehr ergreifend.

Auch die Geschichte um die Geschwister Weisz ist mir sehr nahe gegangen. So hätte das Buch wohl zwei, drei gute Erzählungen abgegeben. Aber als Roman ist es mir einfach zu „unrund“ gewesen. Und wie Du schon gesagt hast, dass die vier Erzähler sich in ihrem Erzählton kaum unterscheiden, ist mir auch aufgestoßen – zumal sie ja unterschiedliches Geschlecht/Alter etc. haben.

Ich denke, dass ich aber irgendwann mal „Die Geschichte der Liebe“ lesen werde. Und wie ist das mit Safran Foer? Hat er einen ähnlichen Stil? Sollte ich „Alles ist erleuchtet“ vielleicht doch noch auf meine Liste setzen?

Bin gespannt, was Du zum Schluss sagen wirst…
Lieben Gruß von maya.
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Re: Nicole Krauss - Das große Haus

Beitragvon Daniela » 09.02.2011, 20:31

Hallo Maya,
ja, jetzt endlich kann ich sagen: ich habe fertig. Puh, so lange Zeit für ein eigentlich gar nicht so dickes Buch - normalerweise lese ich sowas in zwei, drei Tagen weg...

Deiner AUffassung, da wären ein paar gute längere ERzählungen oder Kurzromane drin gewesen, kann ich mich nur anschließen. An sich finde ich sowohl die Geschichte von den Geschwistern als auch Lotte Berg emotional berührend. Und auch diese Vater-Sohn-Geschichte hat mich durchaus beschäftigt, da waren viele sehr zum nachdenken anregende Passagen dabei.

Aber es ist einfach kein Roman. Die Übergänge holpern und knirschen, es passt nichts so recht zusamemn und wird mehr schlecht als recht stimmig gemacht: entsprechend misslungen empfinde ich auch das Ende. Wenn man schon so konstruierte Verbindungen schafft, dann muss man sie auch irgendwie auflösen, finde ich - und sich dabei auch ein wenig Mühe geben.

Als Erzählungen hätte die Autorin sich auch die langatmigen Beschreibungen sparen können, die mich jedesmal Tage gekostet haben, in denen ich nicht weiterlesen wollte...

Alles ist erleuchtet? Grässliches Buch, meiner Meinung nach. Unlesbar für mich. Gibt auch einen Thread dazu... viewtopic.php?f=5&t=2075&start=0
Also SIE ist schon die bessere Autorin dieses Paares, finde ich ;-)

Und jetzt muss ich mich mal eingehender mit den Kritiken befassen. Bei Perlentaucher gab es etwas aus der Taz, das ich mir mal genauer anschauen muss - das klingt nämlich nach nem ziemlichen Schmu.

LG,
Daniela

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Re: Nicole Krauss - Das große Haus

Beitragvon maya » 14.02.2011, 20:45

Hallo Daniela,

jetzt hast Du die Krauss also auch noch geschafft :-)

Ja, das Ende ist wirklich unbefriedigend. Ich denke zwar, dass es die Absicht von Krauss war, all die Geschichten doch nicht so zusammenzuführen, wie der Leser das gerne erwartet. Aber ich nehme ihr das einfach übel. Denn ein Schriftsteller muss auch an seine Leser denken ;-) Und so blieb bei mir am Ende einfach die große Frage: Und, was sollte das ganze jetzt?

Daniela hat geschrieben:Und jetzt muss ich mich mal eingehender mit den Kritiken befassen. Bei Perlentaucher gab es etwas aus der Taz, das ich mir mal genauer anschauen muss - das klingt nämlich nach nem ziemlichen Schmu.

Ohja, wenn ich natürlich gewusst hätte, dass Krauss den Roman während ihrer Stillzeit geschrieben hat, das Buch hätte mir gleich viel besser gefallen :lol: :roll: wer das nachlesen mag: Verkeilt in der eigenen Erfolgsstory
Lieben Gruß von maya.
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Re: Nicole Krauss - Das große Haus

Beitragvon Daniela » 15.02.2011, 12:27

Wahrscheinlich spielen bei Frau Messner auch gerade die Hormone eine Rolle... anders kann ich mir dieses Gesülze gar nicht erklären. Das ist ja schon fast eine schwülstige Liebeserklärung - allerdings an die Autorin, nicht an das Buch, und damit sind wir in meinen Augen eben wieder auch beim eigentlichen Problem.

Denn ja, die Autorin kann schreiben, das sehe ich auch so. Und so viele Romane hat sie ja noch nicht veröffentlicht, auch wenn sie schon so berühmt ist - also ich denke, da wird (wenn die Kinder aus der Stillzeit, die meiner Erfahrung nach nicht unbedingt die kreative Produktivität steigert *flöt*) später noch mehr zu erwarten sein, ich hoffe es zumindest.

Wir lassen uns jedenfalls überraschen ;-)
Daniela

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Re: Nicole Krauss - Das große Haus

Beitragvon cultulli » 27.06.2011, 09:02

Ich liebe es. Hier findet ihr eine Kritik zum Buch:

http://www.artiberlin.de/article/Buchre ... ole_Krauss
cultulli
 

Re: Nicole Krauss - Das große Haus

Beitragvon Claudia » 22.01.2012, 16:23

Mittlerweile habe ich den Roman beendet, das erste Buch, das ich von Nicole Krauss gelesen habe.
Mich hat es ehrlich gesagt nicht überzeugt. Ich fand die einzelnen Erzählstränge zu disparat. Wenn ich einen zu Ende gelesen hatte, habe ich mich immer gefragt "So. Und was will mir die Autorin jetzt eigentlich sagen?" Die Idee, den Schreibtisch als Klammer des ganzen zu nutzen, fand ich zu dünn.

Am meisten angesprochen haben mich die beiden Erzählungen rund um Lotte und ihren Mann Arthur. Da haben mich die Verlorenheit Lottes und die Hilflosigkeit ihres Mannes, damit umzugehen, sehr berührt. Das war ergreifend geschildert, besonders, wenn vom Eintauchen Lottes in die Eislöcher die Rede war.

Gar nichts anfangen konnte ich mit dem seltsamen Geschwisterpaar. Ich mochte beide nicht, auch nicht die Erzählerin. Die Episode, die in dem belgischen Schloß spielte, erinnerte mich sogar an eine Gespenstergeschichte - eigentlich der einzige positive Effekt, wenn ich jetzt noch mal daran zurückdenke.

Mir hat jedoch gut Krauss' Sprache gefallen! Sie kann sehr gut erzählen und hat mich damit doch immer bei der Stange gehalten.

Habt Ihr noch andere Romane von Krauss gelesen? Könnt Ihr was empfehlen?
Herzliche Grüße, Claudia.
Claudia
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Re: Nicole Krauss - Das große Haus

Beitragvon Daniela » 31.01.2012, 21:19

Darauf wollte ich ja schon länger reagieren, also:
ich freu mich zwar nicht darüber, dass deine anfängliche Begeisterung sich dann doch nicht durch das Buch gezogen hat, kann deinen Argumenten aber sehr gut folgen, es ging uns da ja sehr ähnlich. Und ich denke, mit der "Geschichte der Liebe" wirst du doch sehr viel mehr Freude haben, wenn das irgendwann einmal den Weg zu dir finden sollte...
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