John Irving - In einer Person / In One Person

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John Irving - In einer Person / In One Person

Beitragvon Daniela » 27.01.2013, 10:11

Irving hat geschrieben:

Bisher 45% gelesen und bin begeistert. Sexualität, vor allem in ihren buntesten Spielarten, ist das Thema.
Eher überraschend und sexually very explicit für John Irving.


Bruna hat geschrieben:
Daniela hat geschrieben:@Irving: da bin ich mal gespannt.. mich schreckt das ja eher ab ;-) Ich mag mir nicht von Irving über Sex erzählen lassen...


oh ich schon :D
mir darf irving - john irving - :lol: erzählen was er will. auch über sex. freu mich schon sehr auf das neue buch!!!


Bruna hat geschrieben:
Bruna, bei mir wohnt er auch schon ;-) Bin gespannt, wann ich ihn lesen will - aktuell bin ich ja in einer Krimiphase...


daniela, die ersten 100 seiten vom neuen irving gefallen mir schon seeeehr gut :D



Valentine hat geschrieben:John Irving - In One Person ****
Ein echter Irving - Ringen, Literatur, Sexualität (diesmal mit Fokus auf Homo-/Bi-/Transsexualität), Wien, Politik, skurrile Figuren und ungewöhnliche Familien. Besonders die eindringlichen Szenen aus dem AIDS-Hospiz werden mir im Gedächtnis bleiben.



Ralf hat geschrieben:Aber ich stelle auch fest, daß ich mich verändere, je älter ich werde. Heute lese ich anderes gern als früher, gutes von früher ist heute nicht mehr gut usw. Ich lese gerade den neuen Irving (bin nicht glücklich damit), vielleicht ist es der letzte? Hat er sich verändert oder bin ich es? Ist es objektiv gut oder schlecht, das weiß ich nicht, ich weiß aber wie ich es subjektiv empfinde.



Bruna hat geschrieben:OKTOBER 2012
john irving - "in einer person" keine bewertung
nachdem ich schon so sehr auf einen neuen roman von JI gewartet habe, bin ich nun ziemlich
enttäuscht. kein vergleich zu "twisted river"



Soweit also die gesammelten Kommentare zu Herrn Irving. Ich lese ihn gerade, habe die ersten 200 Seiten hinter mir - ist nun nicht so, dass ich mich über das Buch ärgere, man kann es ganz gut lesen, aber begeistert sieht anders aus. Ich habe den Eindruck, alle Figuren schon zu kennen - eine Mischung aus Garp und Owen Meany vom "Personal" her, und die Geschichte der Protagonisten wiederholt sich auch so sehr.
Die Spannung fehlt, was passieren kann - und auch, wenn dieser Protagonist diesmal nun sehr explizit bisexuell ist, ist es trotzdem nicht wirklich neu.

Naja, ich werde mal weiterlesen...
Daniela

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