Peter Stamm, Nacht ist der Tag

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Peter Stamm, Nacht ist der Tag

Beitragvon Atalante » 13.01.2014, 15:54

Eigentlich wollte ich den neuen Roman von Peter Stamm gar nicht lesen. Die Geschichte einer Frau, die bei einem Unfall ihr Gesicht verliert, das hört sich für mich sehr melodramatisch an.
Doch da der Autor in dieser Hinsicht eher unverdächtig ist, konnte ich doch nicht widerstehen und habe es aus der Bib abgeschleppt und gelesen, den 2. und 3. Teil sogar zweimal, bis ich für mich den Schlüssel zu diesem Buch entdeckt zu haben glaubte.

Denn es ist weit mehr als die sich an Unfall und Identitätsverlust neue Suche nach dem Selbst und dem Sinn.
Für mich geht Stamm hier tief in die Kunsttheorie oder -philosophie. Gelingt es Kunst die Realität abzubilden, das scheint die zentrale Frage.

Und jetzt seid ihr dran, falls noch jemand hier vorbei schaut und zufälligerweise das Buch gelesen hat.
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